Fun Food Facts: Möhrchen

Ein Bund Möhren mit der Unterschrift Möhrchen

Heute gibt es ein paar Infos zur Möhre, oder Karotte, wie sie auch genannt wird. Wie immer gibt es neben den harten Fakten auch ein bisschen „unnötiges“ Wissen zum Schmunzeln. Ich wünsche euch viel Spaß!

  • Möhre vs. Karotte
    Die Pflanzenart ist die Möhre, die kultivierte Form heißt Karotte. Im alltäglichen Sprachgebrauch werden diese aber synonym genutzt.
  • Farbenfreudiges Gemüse:
    Die Möhre gibt es in weiß, gelb, orange, rot und lila – und in verschiedenen Untertönen. Ursprünglich kommen die verschieden gefärbten Wurzeln aus verschiedenen Regionen, wurden aber im Lauf der Kultivierung untereinander gekreuzt und in verschiedene Ecken der Welt transportiert.
  • Wilde Möhre
    Im Hochsommer sind wir bestimmt alle schon mal an einer wilden Möhre vorbei gelaufen, ohne es zu wissen. Sie zieren den Wegrand mit ihren großen, weißen Blüten. Und sie sind namensgebenden für Festivals.
Nahaufnahme der weißen Blüte einer wilden Möhre
Wilde Möhre, Bild von Tanja Milfoil, Flickr, cc
  • Ein Gemüse – viele Namen
    Die Karotte ist unter vielen verschiedenen Namen bekannt. Einige davon sind: Gelbe Rübe, Wurzel, Kuttel, Gelleriwe, Rüebli Mohrrübe, Riebli. Bei uns zu Hause heißen sie eigentlich immer Möhrchen, was uns direkt zum nächsten Punkt bringt.
  • Mama tu mal die Möhrchen
    Helge Schneider widmete der Karotte ein ganzes Lied: Das Möhrchen Lied. Ich kann nicht ausschließen, dass dieses Lied zu unserer Lieblingsbezeichnung für die Möhre beigetragen hat.
  • Inhaltsstoffe
    Wenig überraschend sind die Carotinoide weit vorne auf der Liste der Inhaltsstoffe, die wir mit der Möhre in Verbindung bringen. Aber auch Pektine sind in der Möhre reichlich vorhanden.
  • Hasenfutter
    Bugs Bunny ist wohl der berühmteste Möhrchenmümmler mit langen Ohren, aber auch die meisten anderen Tiere verschmähen die Karotte nicht. Vermutlich aus dem gleichen Grund, warum sie bei Kindern so beliebt sind: die Süße.
  • Möhrenbrei
    Und das führt uns direkt zum Möhrenbrei: wenngleich der wegen seiner Süße gern geschleckt wird, sollte man wegen der stuhlfestigenden Wirkung gerade am Anfang der Beikostzeit nicht nur darauf setzen.

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